Hatten schon befürchtet,
dass Michael Nötzels stets anregende Internet-Wahlseite nach der Niederlage irgendwo im Worldwideweb-Orkus versinkt, aber Gott sei dank nicht. Micha macht weiter, auch mit seinen Terminen im Fürstenkeller, schon am kommenden Montag. Er will mit Blick auf die Kommunalwahl kämpfen und dürfte seine Ex-Parteifreunde damit wohl weiter ärgern.
Passend dazu der neue Leitspruch:
Viele sind hartnäckig in Bezug
auf den einmal eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.
(Friedrich Nietzsche)
Mensch, da ist uns doch im ersten Wahlgang ein richtig kleiner Philosoph verloren gegangen.
Wir sind weiter gespannt, Gute Nacht der Lokal-Willi
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Lob für Micha
@ 2008-05-22 – 00:20:57
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Doppelt hält besser
@ 2008-05-21 – 12:32:41
Habe gerade Achim Schröders offizielle Wahlkampf-Festnetznummer angerufen (03955666591), um mich zu erkundigen, ob ich beim SMS-Gewinnspiel gewonnen habe. Da ich auf dem einen Ohr schon recht schlecht höre, habe ich nicht gleich mitbekommen, wo ich jetzt gelandet bin. Auf die Frage, "bin ich jetzt beim Citymanagement oder im Wahlkampfbüro von Herrn Schröder" wurde mir nett geantwortet: "Beides". Wäre ja mal interessant, was die Innenstadthändler dazu sagen.SMS-Gewinnspiel wird übrigens heute im Bürgercafé ausgelost, bin schon ganz gespannt. Den iPod würde ich schon gerne mitnehmen, auch wenn ich bereits einen habe.
Wäre doch schön, wenn uns Achim, falls er gewinnt, solch ein Gewinnspiel auch als OB weiter durchzuzieht. Dann dürfte die Wiederwahl 2015 auch kein Problem sein.Tschüss, muss jetzt ins Bürgercafé zur Verlosung.
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Prösterchen
@ 2008-05-21 – 12:05:08
Da hat der Dirk Hohenstein seine Ankündigung, wieder eine Brauerei in Neubrandenburg zu bauen, aber geschickt platziert. Kurz vor der Stichwahl eine Ansiedlungsnachricht, etwas besseres konnte das "Bündnis für Krüger" für Paule gar nicht machen. Wir haben aber nun die ganze Zeit überlegt, was Paules Bündnis, außer der Tatsache, dass auch Dirk Hohenstein dazugehört, mit einer Brauerei zu tun hat. Sind jetzt aber draufgekommen. Zum Brauen braucht man bekanntlich Malz, und der MALZew initiatierte ja auch das Krüger-Bündnis mit. Wir bleiben dran, möglicherweise entstammt unser geliebter Chefdirigent ja einer uralten Brauereidynastie, die einst auf der Penzliner Burg ihren Sitz hatte.
Nun stellt sich allerdings noch die Frage, wie das Gesöff, das ab 2009 in der Ihlenfelder Straße produziert werden soll, heißen wird. Das gute alte Nordbräu würden sich wohl viele Neubrandenburger wieder wünschen.Allerdings könnte es Probleme mit den Namensrechten geben, wird doch ausgerechnet im tiefen Süden, konkret in Ingolstadt, auch ein Bierchen dieses Namens gebraut.
Kreativ wie wir sind haben wir deshalb natürlich auch gleich ein paar Namensvarianten parat. Wie wäre es mit "Bürgerbräu" oder noch besser "Paules Pils". Allerdings sollten die neuen Neubrandenburger Brauer auch Plan B im Kasten haben. Dann könnte das Gesöff ja beispielsweise "Klaus-Detlefs Kilkenny" oder "Achims Ale"Na dann Prost Mahlzeit
